Es ist wieder Karnevalszeit in Brasilien. Man sagt, um Brasilien wirklich zu verstehen muss man den Karneval miterleben. Einmal in São Paulo, einmal in Rio, einmal in Salvador und dann noch in Recife. Gut den Karneval in São Paulo hab ich schon miterlebt, beeindruckend, aber man sagt Rio sei noch besser...
Ganz Brasilien stellt die Arbeit ein. Ganz Brasilien? Nein zwei kleine Staedte im Sueden Brasiliens leisten Widerstand und tun so als waere nichts. Und welche Staedte sind das: eh klar, Caxias do Sul und seine Nachbarstadt Farropilha. Na gut und deshalb arbeiten wir hier auch, waehrend sich der Rest Brasiliens vergnuegt.
Samstag, 2. Februar 2008
Montag, 14. Januar 2008
Leaving São Paulo never easy…
Nachdem ich fuer das Wochenende die Wahl hatte entweder an den Strand zu fahren oder nach São Paulo zu fliegen, habe ich mich kruzfristig fuer São Paulo entschieden. Der Strand wird bleiben, das Farewell von Freunden gibt es eben nur einmal: und so haben wir mit Christian und seiner Frau Ana gefeiert. Kurz zur Erklaerung: Christian kommt aus Oesterreich (Tuernitz, um genau zu sein) und hat jetzt 2 Jahre in Brasilien resp. São Paulo) gelebt und als naechstes geht es nach Udine/Italien. Er hat die Zeit in Brasilien jedenfalls optimal genuetzt und seine brasilianische Freundin geheiratet. Tja...
Und so haben wir also so richtig gefeiert, wie es sich hier gebuehrt. Freitag Suhsi, Samstag dann den ganzen Tag ueber Feijoada und am Abend Rua Amauri (einer der vielen Hot Spots in SP) genossen und Sonntag Brunch. Also viel Essen, trinken, Schlafen und viel Spass! Und ja...leaving São Paulo never easy, auch nicht nach einem solchen Wochenende.
Interessant dann immer wieder in Caxias zu landen: der Flughafen ist etwas groesser als Gneixendorf, aber kleiner als der internationale Flughafen Innsbruck-Kranbitten (gut landen ja auch Airbus A319 und Boeing 737-700). Aber die Ausichtsplattform ist immer gerammelt voll (landen doch pro Tag 2 Linienfluege in Caxias!). Ein Volksfest also am Flughafen das Landen dieser Voegel beobachten zu koennen. Und mindestens genauso interessant ist der Flughafen fuer den Fluggast: wie in Congonhas ist der Flughafen auf einen Huegel gebaut und die Piste nicht wirklich lang und gluecklicherwiese ist es immer windig. Nur um das klar zu sagen: die einzigen Flughaefen auf der Welt die ich kenne, die mch jedesmal zum Schwitzen bringen sind Congonhas und Caxias....tja, wenn es sonst nichts ist! Wie gesagt: leaving São Paulo never easy!
nu denn, ftps!!!
Und so haben wir also so richtig gefeiert, wie es sich hier gebuehrt. Freitag Suhsi, Samstag dann den ganzen Tag ueber Feijoada und am Abend Rua Amauri (einer der vielen Hot Spots in SP) genossen und Sonntag Brunch. Also viel Essen, trinken, Schlafen und viel Spass! Und ja...leaving São Paulo never easy, auch nicht nach einem solchen Wochenende.
Interessant dann immer wieder in Caxias zu landen: der Flughafen ist etwas groesser als Gneixendorf, aber kleiner als der internationale Flughafen Innsbruck-Kranbitten (gut landen ja auch Airbus A319 und Boeing 737-700). Aber die Ausichtsplattform ist immer gerammelt voll (landen doch pro Tag 2 Linienfluege in Caxias!). Ein Volksfest also am Flughafen das Landen dieser Voegel beobachten zu koennen. Und mindestens genauso interessant ist der Flughafen fuer den Fluggast: wie in Congonhas ist der Flughafen auf einen Huegel gebaut und die Piste nicht wirklich lang und gluecklicherwiese ist es immer windig. Nur um das klar zu sagen: die einzigen Flughaefen auf der Welt die ich kenne, die mch jedesmal zum Schwitzen bringen sind Congonhas und Caxias....tja, wenn es sonst nichts ist! Wie gesagt: leaving São Paulo never easy!
nu denn, ftps!!!
Montag, 7. Januar 2008
back to Brazil
tja...der Tod eines jeden Blogs ist bekanntlicherweise unregelmaessiges Updaten. Und doch: er lebt!
Um kurz zu rekapitulieren: das Wochenende vor Weihnachten war ich in Rio. Ah...die Stadt ist nicht schlecht, hat aber viel 60er Charme. Und wenn man mit Cariocas spricht, dann darf man sich auf eigenartige WEise auf eine blumige mit Metaphern geschmueckte Sprache einstellen. Und das liegt im Wesentlichen daran, dass Cariocas (wie so viele andere Leute an anderen Orten) nicht nein sagen koennen. Beispiel gefaellig: wir (das sind ein paar nette Leute aus Caxias ;-) und ich haben mit ein paar Cariocas zum Abendessen ausgemacht. Hier trifft der brasilianische Sueden (das Pendant zum Deutschen, wenn auch der Vergleich gewaltig hinkt, da die meisten Leute des Suedens italienischer Abstammung sind) auf die brasilianische Mitte (sprich eine an Gleichgueltigkeit grenzende Gelassenheit). Natuerlich waren zum ausgemachten Zeitpunkt die Cariocas nicht anwesend, was uns aber nicht wesentlich beunruhigte, war doch die Bar des Restaurants wert sitzen zu bleiben und wir hatten nicht im geringsten mit Puenktlichkeit seitens unserer Gaewste gerechnet. Unruhig wurden dann die "Suedstaatler" aber nach etwa 1 Stunde...und ein Anruf meinerseits brachte des Raetsels Loesung: já estão indo. Wir koennen uns also schon an den Tisch setzen wie ich meinen companeiros versicherte. Die aber lachten nur...und wieder traf mich die Unberechenbarkeit der portugieisichen Sprache mit voller Wucht: já estão indo heisst bei Cariocas "wir kommen nicht", obwohl die woertliche Uebersetzung "wir sind gerade am Weg" bedeutet; aber wer rechnet damit das der hinterhaeltige Einsatz des Gerundiums in Rio genau das Gegenteil bedeutet. Naja...non scholae, sed vitae....
Und das wir am Freitag in Caxias losgeflogen sind, aber erst am Samstag in Rio ankamen und bei der Rueckreise am Sonntag nochmals geschlagene 10 Studen von Rio nach Caxias unterwegs waren, nur so nebenbei! Eine nicht vorhandene Luftfahrt-Infrastruktur macht es moeglich! Willkommen in der Dritten Welt! Der Samstag war aber recht angenehm...quasi den ganzen Tag in Leblon am Strand verbracht, und das war es wert.
Und dann kam Weihnachten...2 Wochen Heimaturlaub in Oesterreich, obwohl eigentlich doch wieder nicht, weil doch einiges gearbeitet wurde, dank der Ungeduld der Brasilianer (ja die haben sie doch, aber nur , wenn es ums Geld geht!). Wie herrlich kann es sein kalte Tiroler Winterluft zu spueren...jaja, die kleinen Dinge des Lebens ;-)
Und jetzt, zwei Wochen nach Weihnachten, wieder zurueck in Brasilien, noch nicht ganz am Zielort, aber doch schon fast. Diners-Lounge am internationalen Flughafen in Guarulhos. Und der nromale Wahnsinn geht wieder los. Schliesslich ist ja jetzt Haupturlaubszeit in Brasilien (vergleichbar mit Juli/August in Europa). Und in einem Monat ist dann auch noch Karneval, da steht Brasilien dann ganz still. Aber das heisst natuerlich noch lanegere Schlangen beim Einchecken, noch gestressteres Bodenpersonal und noch lanegere Wartezeiten...willkommen in der Dritten Welt (aber das hatten wir schon mal!).
Um kurz zu rekapitulieren: das Wochenende vor Weihnachten war ich in Rio. Ah...die Stadt ist nicht schlecht, hat aber viel 60er Charme. Und wenn man mit Cariocas spricht, dann darf man sich auf eigenartige WEise auf eine blumige mit Metaphern geschmueckte Sprache einstellen. Und das liegt im Wesentlichen daran, dass Cariocas (wie so viele andere Leute an anderen Orten) nicht nein sagen koennen. Beispiel gefaellig: wir (das sind ein paar nette Leute aus Caxias ;-) und ich haben mit ein paar Cariocas zum Abendessen ausgemacht. Hier trifft der brasilianische Sueden (das Pendant zum Deutschen, wenn auch der Vergleich gewaltig hinkt, da die meisten Leute des Suedens italienischer Abstammung sind) auf die brasilianische Mitte (sprich eine an Gleichgueltigkeit grenzende Gelassenheit). Natuerlich waren zum ausgemachten Zeitpunkt die Cariocas nicht anwesend, was uns aber nicht wesentlich beunruhigte, war doch die Bar des Restaurants wert sitzen zu bleiben und wir hatten nicht im geringsten mit Puenktlichkeit seitens unserer Gaewste gerechnet. Unruhig wurden dann die "Suedstaatler" aber nach etwa 1 Stunde...und ein Anruf meinerseits brachte des Raetsels Loesung: já estão indo. Wir koennen uns also schon an den Tisch setzen wie ich meinen companeiros versicherte. Die aber lachten nur...und wieder traf mich die Unberechenbarkeit der portugieisichen Sprache mit voller Wucht: já estão indo heisst bei Cariocas "wir kommen nicht", obwohl die woertliche Uebersetzung "wir sind gerade am Weg" bedeutet; aber wer rechnet damit das der hinterhaeltige Einsatz des Gerundiums in Rio genau das Gegenteil bedeutet. Naja...non scholae, sed vitae....
Und das wir am Freitag in Caxias losgeflogen sind, aber erst am Samstag in Rio ankamen und bei der Rueckreise am Sonntag nochmals geschlagene 10 Studen von Rio nach Caxias unterwegs waren, nur so nebenbei! Eine nicht vorhandene Luftfahrt-Infrastruktur macht es moeglich! Willkommen in der Dritten Welt! Der Samstag war aber recht angenehm...quasi den ganzen Tag in Leblon am Strand verbracht, und das war es wert.
Und dann kam Weihnachten...2 Wochen Heimaturlaub in Oesterreich, obwohl eigentlich doch wieder nicht, weil doch einiges gearbeitet wurde, dank der Ungeduld der Brasilianer (ja die haben sie doch, aber nur , wenn es ums Geld geht!). Wie herrlich kann es sein kalte Tiroler Winterluft zu spueren...jaja, die kleinen Dinge des Lebens ;-)
Und jetzt, zwei Wochen nach Weihnachten, wieder zurueck in Brasilien, noch nicht ganz am Zielort, aber doch schon fast. Diners-Lounge am internationalen Flughafen in Guarulhos. Und der nromale Wahnsinn geht wieder los. Schliesslich ist ja jetzt Haupturlaubszeit in Brasilien (vergleichbar mit Juli/August in Europa). Und in einem Monat ist dann auch noch Karneval, da steht Brasilien dann ganz still. Aber das heisst natuerlich noch lanegere Schlangen beim Einchecken, noch gestressteres Bodenpersonal und noch lanegere Wartezeiten...willkommen in der Dritten Welt (aber das hatten wir schon mal!).
Sonntag, 2. Dezember 2007
ich weiß, ich weiß...
...deswegen hier mal ein update der letzten beiden wochen:
also was montags - freitags betrifft gibts nichts spannendes: arbeit, arbeit, arbeit... aber wen interessiert das schon. ah ja und la barra (in dem frankfurters als spezialität gelten; aber auch das uruguyanische bier und die pizza! und auch die livemusic uvm...). trotzdem, wiederum ein hinweis, dass die brasilianer die amis des südens sind...
am we 23/24.11. waren wir in gramado, einer kleinen, feinen stadt ca. 70 km. süd-östlich von caxias). der ort ist die von brasilianern am zweit-häufigsten besuchte stadt (nach rio versteht sich). warum: luftkurort, kitsch (sound of music, so schaut übrigens der ganze ort aus) und ein golfplatz incl. shopping-möglichkeiten für frauen. und hier der zweite hinweis, dass die brasilianer die amis des südens sind...
ad golfplatz: nur 9 löcher, aber wunderschön in die landschaft gebaut - ein platz mit einigermassen wasser, deswegen hat sich mein ballbestand wieder signifikant verringert...außerdem wohnen auf dem platz zwei elche(???) und eine makaken-familie (aber nach ein paar warnschüssen meinerseits, haben sie sich doch nicht blicken lassen). und ausserdem kann der zeitraum es zwischen sonne und regen/nebel genau 9 minuten dauern (abschlag bei sonne, putt bei strömenden regen...). na gut, aber sehr positiv trotzdem, der platz. was mir negativ auffiel: ganz klar natal luz: weihnachten hat in brasilien nur bei deutsch und österreich-stämigen familien (und manachmal italienisch-stämmigen) eine bedeutung wie bei uns. der gemeine brasilianer steht was weihnachten betrifft auf kitsch sondersgleichen. und genau das wird einem bei natal luz geboten. ich bin während der show eingeschlafen...(sehr zur freude der anderen...). und ausserdem kann ich der kommerziellen weihnacht nichts abgewinnen. insoferne kommt man hier auch nicht in weihnachtsstimmung (auch wegen des sommers, der sich immer mehr bemerkbar macht!)
am sonntag sind wir am frühen nachmittag wieder zurück nach caxias gefahren, weil ich arbeiten musste (und weil man wegen nebel nur geschätzte 50 meter sehen konnte). naja...
letzte woche am 29/11 haben wir dann mit lakshmi mittal die eröffnung von arcelormittal tuberao in vitoria gefeiert (er war übrigens selber anwesend...eine beeindruckende persönlichkeit). mitgefeiert haben unter anderem lula (der hat zwar einen nicht zu überhörenden sprachfehler, ist aber ein selbstvermarktungsgenie) und geschätzte 2000 brasilianische unternehmer (auch ein paar österreicher von vai, villares metal...jaja). na gut...
also weiter nach sao paulo und am freitag kundenbesuche und am we in SP mit ein paar österreichern darüber disktiert, wie man...jaja ;-) SP ist also was das kulinarische betrifft spitzenklasse und was das nachtleben betrifft ebenso, aber ein we reicht für meinen geschmack, die stadt ist sonst zu nervenaufreibend...
na gut und morgen ist wieder büroalltag angesagt, post ist trotzdem jederzeit willkommen!
cheers,
t
also was montags - freitags betrifft gibts nichts spannendes: arbeit, arbeit, arbeit... aber wen interessiert das schon. ah ja und la barra (in dem frankfurters als spezialität gelten; aber auch das uruguyanische bier und die pizza! und auch die livemusic uvm...). trotzdem, wiederum ein hinweis, dass die brasilianer die amis des südens sind...
am we 23/24.11. waren wir in gramado, einer kleinen, feinen stadt ca. 70 km. süd-östlich von caxias). der ort ist die von brasilianern am zweit-häufigsten besuchte stadt (nach rio versteht sich). warum: luftkurort, kitsch (sound of music, so schaut übrigens der ganze ort aus) und ein golfplatz incl. shopping-möglichkeiten für frauen. und hier der zweite hinweis, dass die brasilianer die amis des südens sind...
ad golfplatz: nur 9 löcher, aber wunderschön in die landschaft gebaut - ein platz mit einigermassen wasser, deswegen hat sich mein ballbestand wieder signifikant verringert...außerdem wohnen auf dem platz zwei elche(???) und eine makaken-familie (aber nach ein paar warnschüssen meinerseits, haben sie sich doch nicht blicken lassen). und ausserdem kann der zeitraum es zwischen sonne und regen/nebel genau 9 minuten dauern (abschlag bei sonne, putt bei strömenden regen...). na gut, aber sehr positiv trotzdem, der platz. was mir negativ auffiel: ganz klar natal luz: weihnachten hat in brasilien nur bei deutsch und österreich-stämigen familien (und manachmal italienisch-stämmigen) eine bedeutung wie bei uns. der gemeine brasilianer steht was weihnachten betrifft auf kitsch sondersgleichen. und genau das wird einem bei natal luz geboten. ich bin während der show eingeschlafen...(sehr zur freude der anderen...). und ausserdem kann ich der kommerziellen weihnacht nichts abgewinnen. insoferne kommt man hier auch nicht in weihnachtsstimmung (auch wegen des sommers, der sich immer mehr bemerkbar macht!)
am sonntag sind wir am frühen nachmittag wieder zurück nach caxias gefahren, weil ich arbeiten musste (und weil man wegen nebel nur geschätzte 50 meter sehen konnte). naja...
letzte woche am 29/11 haben wir dann mit lakshmi mittal die eröffnung von arcelormittal tuberao in vitoria gefeiert (er war übrigens selber anwesend...eine beeindruckende persönlichkeit). mitgefeiert haben unter anderem lula (der hat zwar einen nicht zu überhörenden sprachfehler, ist aber ein selbstvermarktungsgenie) und geschätzte 2000 brasilianische unternehmer (auch ein paar österreicher von vai, villares metal...jaja). na gut...
also weiter nach sao paulo und am freitag kundenbesuche und am we in SP mit ein paar österreichern darüber disktiert, wie man...jaja ;-) SP ist also was das kulinarische betrifft spitzenklasse und was das nachtleben betrifft ebenso, aber ein we reicht für meinen geschmack, die stadt ist sonst zu nervenaufreibend...
na gut und morgen ist wieder büroalltag angesagt, post ist trotzdem jederzeit willkommen!
cheers,
t
Dienstag, 20. November 2007
Angekommen und eigentlich doch noch nicht...
...in Caxias do Sul! Für alle die Caxias do Sul nicht kennen, der kann sich auf youtube (der Zugriff auf die Seite ist gesperrt, um die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen! Und das ist nicht auf meinem Mist gewachsen...!) unter "Caxias do Sul te convida" ein Propogandavideo der Stadt bzw. Region ansehen ;-) Die Stadt eignet sich übrigens hervorragend zum Arbeiten, allerdings ist die Freizeit-Infrastruktur etwas zu kurz gekommen, aber dafür gibt es ja Porto Alegre, Sao Paulo, Florianopolis, Rio und noch einige mehr. Zumindest gibt es einen Golfplatz hier - 9 Loch-Platz (qualitativ muss man einige Abstriche machen - für Kenner: Greens sind eine Katastrophe und bei den Abschlägen steht man ungerader als in Lengenfeld)!
Wenden wir uns den wichtigen Dingen im Leben zu - den Frauen. Meine Antwort: derzeitige Arbeitszeit > 80 Stunden und das sagt wohl alles...aber man sagt sie könnten was!
Wer Bilder der Stadt sehen möchte googelt einfach und/oder schaut auf Wikipedia nach!
ftps!
Wenden wir uns den wichtigen Dingen im Leben zu - den Frauen. Meine Antwort: derzeitige Arbeitszeit > 80 Stunden und das sagt wohl alles...aber man sagt sie könnten was!
Wer Bilder der Stadt sehen möchte googelt einfach und/oder schaut auf Wikipedia nach!
ftps!
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Barcelona
...a gmiadliches Wochenende in Barcelona. War auf jeden Fall eine Reise wert.
Was wir nicht geschafft haben: Fleischkässemmeln und Weisswurstfrühstück!
Was wir geschafft haben: einen Strandkick, dem Geist Helmut Elsners (siehe Video) und dem Hansi "grün-weiß-bis-in-den-Tod" Krankls zu begegnen , eine Baustelle für 5 € zu besichtigen (das machen übrigens 2 Mio. Leute pro Jahr und viele zahlen mehr als 5 € dafür!), Nou Camp, mehr über den SV Ried zu erfahren, mitten in der Nacht durch ein arabisches Slum zu spazieren, eine grenzgeniale Heavy Metal Jam Session im Big Bang
Fotos gibts hier...
Was wir nicht geschafft haben: Fleischkässemmeln und Weisswurstfrühstück!
Was wir geschafft haben: einen Strandkick, dem Geist Helmut Elsners (siehe Video) und dem Hansi "grün-weiß-bis-in-den-Tod" Krankls zu begegnen , eine Baustelle für 5 € zu besichtigen (das machen übrigens 2 Mio. Leute pro Jahr und viele zahlen mehr als 5 € dafür!), Nou Camp, mehr über den SV Ried zu erfahren, mitten in der Nacht durch ein arabisches Slum zu spazieren, eine grenzgeniale Heavy Metal Jam Session im Big Bang
Fotos gibts hier...
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